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<pre>Quoten Stand vom 05.11.2018, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auch gegen Düsseldorf war den Stuttgartern das Geschehen vor allem in den Schlussminuten entglitten, als sich die geleistete Gegenwehr lediglich noch auf diverse Glanzparaden von Ron-Robert Zieler beschränkte.  <p>  Dieser Traum scheint schon im Oktober geplatzt zu sein, denn der Rückstand auf den Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der „Königsklasse“ berechtigt, beläuft sich schon jetzt auf 10 Punkte. <p> Mutet das offensive Puzzle der Mainzer — etwa aufgrund der anhaltenden Suche nach einem Malli-Nachfolger — somit notwendigerweise auch weiterhin unfertig an, darf sich der Dortmunder Gast am Sonntag gleich über zwei unvermutet eintrudelnde Verstärkungen freuen. <p>  Gleichwohl mutet es ein bisschen wie ein Vergleich von Ã„pfel und Birnen an, die letztjährige Performance auf die Gegenwart zu übertragen; dem unangefochtenen Zweitliga-Krösus hatten die Auswärtsspiele damals schon rein taktisch deutlich stärker in die Karten gespielt.  </pre>


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<pre>… Bayern 25 der 27 möglichen Punkte aus seinen letzten neun Auswärtsspielen in der Mewa Arena mitnehmen konnte?  <p> Leverkusen ist auch in meinen Augen der Favorit auf den Sieg, doch nicht in dem Maße, das es das vor dem anstehenden Duell zu konstatierende Quotenverhältnis rechtfertigen würde.  <p>  Freitag, 1Dezember 2015 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Gegen die Schwaben dürfte es den Angriff nun obendrein beflügeln, dass Stindl seine Gelbsperre „erfolgreich“ abgesessen hat; gegen die gut sortierten Fuggerstädter hatte der Hannover-Import seinem Team trotz der dennoch erzielten zwei Buden sichtlich gefehlt. <p>  Eine allmähliche Entzauberung haben allerdings auch die gastierenden Schanzer zu fürchten, die mit zwei frischen Niederlagen im Gepäck in der Veltins Arena erscheinen: Dabei weist der langfristige Trend sogar noch etwas stärker auf eine zunehmende „Vermittelmäßigung“ des Aufsteigers hin.  </pre> 


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<pre> Das samstägliche Topspiel kündigt sich offiziell als ein Kassenschlager an: In der Veltins-Arena nimmt der amtierende Vizemeister den Titelverteidiger von der Isar in Empfang.  <p> Der Sieg gegen die „Königsblauen“ war allerdings ein sehr knapper. Die Hoffenheimer Defensive geriet öfters ins Schwimmen, bei einer besseren Torchancenauswertung hätte die Partie auch ganz anders enden können. „Es war ein sehr kompliziertes Spiel. Ich glaube nicht, dass wir verdient gewonnen haben“, so Nagelsmann.  <p>  Zu dieser Zurückhaltung trug natürlich im Wesentlichen die enorme Stärke des Aufsteigers bei, der zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran aufkommen ließ, dass sich Darmstadt im allerbesten Falle ein tapfer verteidigtes torloses Remis verdienen kann. <p>  Angesichts des bedenklichen Trends ist es nachvollziehbar, dass man sich in Gladbach ein paar Sorgen um die nähere Zukunft macht — bekanntlich ahnte bereits in der Hinrunde die Auftakt-Niederlage gegen Dortmund den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte voraus. <p>  Seitdem blieben die Leverkusener sechs Spiele in Folge unbesiegt – darunter vier Siege, und bekamen nur drei Gegentore. Macht 14 von 18 möglichen Punkten.  </pre>


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<pre> Eine (unerwartete) Niederlage daheim gegen Freiburg kann die Stimmung nämlich schnell zum Kippen bringen.  <p> Machten die Ingolstädter ihren Gegnern im Vorjahr noch mit einem konsequent aufgezogenen Pressing das Leben schwer, wurde gegen die qualitativ überlegenen Rasenballer wohlweislich auf derartige Sperenzchen verzichtet. Etliche weit herausgeschlagen Bälle sorgten stattdessen dafür, dass der Favorit zumeist erst tief in der eigenen Hälfte das Leder übernahm.   <p> „Alle elf haben es in der ersten Hälfte nur mit 90 und nicht mit 100 Prozent gemacht. So hast du gegen den FC Bayern keine Chance.“ <p>  Überraschend kommt das nicht: 18 Punkte aus 15 Spielen sind für die Ansprüche in Leverkusen freilich viel zu wenig. Eine ähnlich schlechte Ausbeute hatte die Werkself zuletzt vor 13 Jahren.  <p> Ingolstadts Rechtsverteidiger Florent Hadergjonaj ist vom Klassenerhalt weiterhin überzeugt und will nicht an die zweite Bundesliga denken: „Es ist noch alles möglich, wir müssen unsere Punkte holen. Wir müssen liefern und erst dann auf die anderen schauen.“  </pre>


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<pre> Mittwoch (20:00 Uhr) geht es zum FC Schalke, derzeit Tabellen-7., und Sonntag kommt Hertha BSC, der Drittplatzierte, nach Hamburg. Zwei richtungsweisende Spiele gegen Europapokal-Anwärter.  <p> Als die Kraichgauer mit fortschreitender Spieldauer immer konsequenter die Flügel besetzten, kamen die 98er kaum noch hinterher — folgerichtig machte im Anschluss auch Dirk Schuster vor allem einen großen Schluck aus der „Pulle Glück“ dafür verantwortlich, dass es für den Underdog im dritten Ligaspiel erneut zu einem Unentschieden reichte.  <p>  Naby Keita hat den Trip nach München hingegen mit einer Oberschenkelverletzung bezahlt, die sich derart kompliziert gestaltet, dass nun auch ein Einsatz im anstehenden Heimspiel als äußerst fraglich anzusehen ist. <p>  Am vorigen Wochenende gingen die Hoffenheimer erstmals seit zehn Spieltagen leer aus.  <p> So auch am vorigen Spieltag gegen den Tabellenletzten Düsseldorf. Der Mannschaft von Christian Streich war zuvor ein 3:0-Sieg gegen RB Leipzig gelungen.  </pre>


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